Ausstellungen

Mit EFT zu mehr Erfolg im Ring

 

Dackel

 

Wenn Sie Ihren Hund ausstellen, haben Sie sicherlich beobachten können, dass manche Hunde sich besser zu präsentieren scheinen als andere, dass es manchen Hunden mehr Spaß zu machen scheint, im Ring zu stehen als anderen – wahrscheinlich geht es den Hunden da ähnlich wie ihren Besitzern.

Manche Hunde mögen vom Richter überhaupt nicht angefasst werden, sie kneifen die Rute ein, machen sich klein und sehen aus, als stünden sie vor dem Schafott.

Andere wiederum stehen aufrecht, mit stoischer Ruhe und Gelassenheit, als seien sie sich ihrer Qualitäten voll bewusst.

Natürlich lassen sich die Vorzüge eines Hundes, der sich gut präsentiert wesentlich leichter feststellen als die eines Hundes, der alles tut, um möglichst klein zu sein und der Situation zu „entkommen“.

So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass die, die sich besser zeigen, auch meistens diejenigen sind, die mit einem „Vorzüglich“ oder mindestens einem „Sehr Gut“ bewertet werden.

Weitaus unangenehmer für den Besitzer ist es allerdings, wenn der Hund im Ring andere Hunde anknurrt oder gar zwicken möchte oder wenn er offensichtlich Angst vor der gesamten Situation hat, der Supergau wäre, wenn er den Richter abschnappt.

Da der Richter immer auch gehalten ist, neben den körperlichen Merkmalen des Hundes auch zu beurteilen, ob sein Wesen dem Rassestandard entspricht, kann sich durch AGGRESSIVITÄT oder ANGST durchaus auch der schönste Hund abqualifizieren.

Alle die geschilderten Verhaltensweisen werden häufig lapidar als gutes oder schlechtes Ringtraining abgetan und dem Besitzer des unsicheren Hundes aufgeschrieben als „braucht besseres Ringtraining“.

Damit ist dann vordergründig zwar der Hund gemeint, es geht jedoch auch um die Fähigkeit des Ausstellers,

  • seinen Hund gut auf diese Situation vorzubereiten
  • ihm im Ring maximale Sicherheit zu geben
  • und den Stresslevel so niedrig wie möglich zu halten.

 

Barsoi

 

Die Teilnahme an einer Hundeausstellung bedeutet für beide häufig großen Stress, insbesondere dann, wenn es sich um eine Zuchtschau mit vielen unterschiedlichen Rassen handelt, die in der Halle stattfindet.

Dieser Stress wirkt sich bei Hunden häufig direkt auf das Verhalten aus, während die Hundehalter über Mechanismen verfügen, mit dem Stress besser umzugehen – allerdings nicht alle, denn die Zahl derjenigen, die ihren Hund im Ring herumzerren oder ihn schimpfen, wenn er nicht die erhoffte Bewertung bekommen hat, ist nicht gerade klein.

Manchmal kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass die Aussteller diese Bewertungen persönlich nehmen – als sei es dann nicht das Gebäude des Hundes, das mit einem „gut“ oder „sehr gut“ bewertet wurde, sondern der Mensch selbst...

Das hat wohl damit zu tun, dass wir uns mit dem, was wir lieben, identifizieren.

Hunde auszustellen ist ein schönes Hobby, man trifft immer nette Menschen, für so manchen ist eine Ausstellung wie ein Familienfest und den Rassen nützt sie, denn die Ausstellung ist das „Schaufenster“ der Hundezucht.

Wenn da nur der Stress im Ring nicht wäre...der oft genug vom Mensch auf den Hund überspringt – und umgekehrt.

Für den Aussteller bietet sich die EP für Hunde an, weil er damit sowohl sich selbst als auch seinen Hund optimal auf die Ausstellung vorbereiten kann und sie auch im Ring, wenn es darauf ankommt, einsetzen kann.

Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn Sie mit ein paar Handgriffen ihren Hund beruhigen und sicher machen könnten...und Ihre Ausstellung genießen.

Um Aussteller und ihre Hunde von dieser neuen Methode profitieren zu lassen, biete ich Seminare Ringtraining mit EFT an.