Warum Verhaltensprobleme ?

Hunde haben, genau wie Menschen, Gefühle.
Anstatt sie über sie nachzudenken, über sie zu sprechen oder sie zu unterdrücken, zeigen sie sie jedoch direkt in ihrem Verhalten. Darin sind sie Kindern sehr ähnlich.
Zu diesen Gefühlen zählen:

              · Freude
              · Angst
              · Hoffnung
              · Enttäuschung
              · Stolz
              · Einsamkeit
              · Verzweiflung
              · Wut und Ärger

So wie beim Menschen auch können belastende, quälende Gefühle auf Dauer zu Verhaltensstörungen, Depressionen, Angststörungen und psychosomatischen Erscheinungen wie z.B. Durchfall und Erbrechen führen. Heilungsprozesse bei körperlichen Erkrankungen können blockiert werden, das Immunsystem unterdrückt: Der Hund wird schneller krank und langsamer gesund.

  • Hunde haben ein hervorragendes Gedächtnis – sonst könnten sie nicht seit Jahrtausenden erfolgreich mit Menschen leben.
  • Dies bedeutet aber auch, dass negative Erlebnisse und Traumata einen Hund jahrelang begleiten und beeinträchtigen können.
  • Hunde leben in enger Gemeinschaft mit ihren Menschen, sie sind über alle Maßen einfühlsam und empfinden die Gefühle ihrer menschlichen Gefährten mit.
  • Streß des Menschen macht auch seinem Hund Streß.
  • Streß macht auf Dauer beide krank.

Eine Methode, die einem Hund wirklich helfen soll, muß all diese möglichen Zusammenhänge würdigen und die Probleme dort lösen, wo sie entstanden sind.

Mit der Energetischen Psychologie können Sie Ihrem Hund helfen, seine belastenden, manchmal quälenden Gefühle zu verarbeiten und wieder lebensfroh und voller Vertrauen in der menschlichen Gesellschaft zu leben.